Dialogorientiert?
Ich suchte nach einem Begriff, der alles umfasst. Und dann kam es mir: „Dialogorientierte Digitalisierung“.
Kommunikation ist keine Einbahnstraße
Im Unternehmenskontext, insbesondere im B2C, verändert das alles. Die Qualität des Austauschs zwischen Unternehmen und seinen Kunden, Arbeitgebern und Mitarbeitenden bzw. Kommunen und Bürgern verbessert sich.
Es geht nicht nur um das Senden von Informationen in eine Richtung. Es geht um echte Gespräche, bei denen eine Mitteilung beim Gegenüber eine Reaktion auslöst. Und nicht alles muss formell sein und in DIN A4 gedacht und transportiert werden. Denn es braucht nicht immer ein Anschreiben mit Briefkopf und AGB. Eine einfache Nachricht, wie in Chats in Teams, Slack oder WhatsApp, reicht oft aus.
Bei bitkasten geht es um mehr als nur digitale Kommunikation. Es geht darum, echte Gespräche zu ermöglichen, nicht nur Einweginformationen
Die Vorteile
Diese Art der Digitalisierung ermöglicht eine persönlichere, individuellere, aber auch verbindlichere Kommunikation. Vom Kunden, Mitarbeitenden und Bürger gedacht, verbessert es die Customer Experience.
Durch Personalisierung und intuitive Benutzeroberflächen wird die Kommunikation persönlicher und effektiver. Dies steigert die Kundenzufriedenheit und Akzeptanz.
Intern bringt die Dialogorientierte Digitalisierung auch Veränderungen. Input- und Outputmanagement wird zusammengeführt. Kommunikation wird medienbruchfrei und vor allem bidirektional. Sie verknüpft und automatisiert Prozesse. Das macht die Kommunikation effizienter und fehlerfreier.
Und es gibt noch einen Bonus: Sie ist nachhaltig. Sie reduziert den CO₂-Fußabdruck, indem sie Kommunikationskanäle wie Papierpost ersetzt und effizientere, digitale Alternativen fördert.